FAQ

Microsoft arbeitet mit externen Finanzdienstleistern zusammen, um Kunden eine komplette IT-Lösung inklusive Software, Dienstleistungen, Produkten des Partners und Hardware anzubieten, solange der finanzierte Gesamtbetrag zu 10,00% aus Produkten oder Dienstleistungen von Microsoft besteht (inklusive Steuern).

Die folgenden Informationen sind erforderlich, um in Österreich mithilfe von SG Equipment Leasing Austria GmbH über die Gewährung eines Kredits zu entscheiden:

  • Für Transaktionen von unter 100.000,00 € ist lediglich ein unterschriebener Kundenantrag erforderlich. Zusätzliche Informationen wie beispielsweise Jahresabschlüsse können bei Bedarf angefordert werden.
  • Für bestimmte Transaktionen werden 2 Jahr(e) geprüfter Jahresabschlüsse verlangt (Steuererklärungen und die aktuellsten Zwischenabschlüsse sowie vergleichbare Abschlüsse des Vorjahres können alternativ ebenfalls akzeptiert werden).

Richtlinien für zu erfüllende Voraussetzungen

Es liegt im alleinigen Ermessen des am Microsoft Financing Programm teilnehmenden Finanzdienstleisters, Kreditanträge zu bewilligen oder abzulehnen.

Payment Solutions sind für gewerbliche Kunden und Kunden des öffentlichen Sektors erhältlich. Gewerbliche Kunden müssen seit mindestens drei Jahren im Geschäft sein und über eine Bonitätsgeschichte sowie mehrere Kreditlinien, die vergleichbare Schulden und ein positives Zahlungsverhalten nachweisen, verfügen.

Unter Umständen kann der Kreditantrag eines Unternehmens aufgrund negativer Trends abgelehnt werden. Hierzu zählen zum Beispiel:

  • Aufeinanderfolgende Jahre mit Verlusten oder vergangene Verluste aus dem operativen Geschäft.
  • Negativer Cashflow aus der Geschäftstätigkeit; Unfähigkeit, Kreditraten aus dem Cashflow zu bedienen.
  • Negativer Tangible Net Worth (Verbindlichkeiten übersteigen materielle Vermögenswerte) und/oder hoher Fremdfinanzierungsanteil (hohe Passiva gegenüber Aktiva).
  • Langsames Zahlungsverhalten, Zahlungsausfälle, Steuerpfandrechte, Urteile oder Konkurse in der Vergangenheit (Unternehmen oder primäre Unternehmenseigentümer).
  • Im geprüften Jahresabschluss des Unternehmens werden bezüglich der Fortführung der Unternehmenstätigkeit Bedenken geäußert.

Ausnahmen werden erwogen, wenn für die Abweichung von diesen Richtlinien eine betriebswirtschaftliche Begründung vorliegt. Zu den Ausnahmen gehören:

  • Jüngste Ereignisse, die das Risiko verringern (d.h. bedeutende Investitionen in das Unternehmen, Verkauf des unrentablen Geschäftsbereichs usw.)
  • Eine Bonitätsverbesserung (Bürge, Akkreditiv der Bank, Einlage) durch eine akzeptable Quelle.